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SchulKinoWoche 2018

vom 19.11. - 23.11.18


Ernest & Celestine

Paddington 

Wunder 

Simpel

Es war einmal in Deutschland 

Jugend ohne Gott

Der Himmel wird warten

 

 

Wunder

Von außen betrachtet ist August „Auggie“ Pullman (Jacob Tremblay) ein sonderbares Kind: Im Gegensatz zu anderen Zehnjährigen wird er zu Hause unterrichtet und trägt ständig einen großen Astronautenhelm. Doch für dieses Verhalten gibt es einen guten Grund – Auggie wurde mit einer schweren Gesichtsdeformation geboren. Erst nach 27 Operationen kann er normal hören und sehen. Als seine Eltern Isabel (Julia Roberts) und Nate (Owen Wilson) entscheiden, dass ihr Sohn eine normale Schule besuchen soll, muss Auggie seinen Helm abnehmen.

Für den jungen Auggie ist es besonders schwer, die Beecher Prep School zu besuchen. Anfangs wird er gemieden und wie ein Außenseiter behandelt. Doch bald lernen seine Mitschüler, dass Auggie ein humorvoller, lebendiger und intelligenter Junge ist, der über außergewöhnliches Talent verfügt. Zum ersten Mal in seinem Leben findet Auggie echte Freunde. Durch ihre Augen kann er sich selbst aus einem neuen Blickwinkel betrachten – und lernt so endlich, sich trotz seiner Narben zu akzeptieren.


Simpel

Die beiden Brüder Ben (Frederick Lau) und Barnabas (David Kross) sind absolut unzertrennlich. Ein Herz und eine Seele. Weil sich Barnabas geistig auf dem Stand eines Dreijährigen befindet, wird er von allen bloß Simpel genannt. Und obwohl er manchmal schrecklich nervend sein kann, würde Ben seinen Bruder nie aufgeben. Doch als die Mutter der beiden stirbt, soll Barnabas in ein Heim gesteckt werden. Ehrensache, dass Ben mit ihm ausbricht.

Gemeinsam begeben sich die beiden ungleichen Brüder auf die Suche nach ihrem Vater (Devid Striesow), den sie seit 15 Jahren nicht gesehen haben. Der lebt inzwischen mit seiner neuen Frau Clara (Claudia Mehnert) zusammen und ist überhaupt nicht begeistert, als Ben und Barnabas in sein Leben platzen. Als der Streit zwischen Vater und Sohn eskaliert, verliert Ben das erste Mal auch die Haltung gegenüber seinem Bruder. Und Barnabas steigt einfach in den nächsten Zug.


Paddington 2


Seit seinem letzten Abenteuer ist der knuddelige Bär Paddington endlich in London heimisch geworden. Zusammen mit Henry (Hugh Bonneville) und Mary (Sally Hawkins) Brown lebt Paddington im beschaulichen Windsor Garden und wird von der ganzen Nachbarschaft geliebt. Jedenfalls gibt es immer genug Marmeladensandwiches für das Leckermäulchen. Als Paddington ein hübsches Pop-up-Buch in einem Antiquitätenladen entdeckt, braucht er Geld, um Tante Lucy (Imelda Staunton) zum 100. Geburtstag eine Freude zu machen.

Obwohl Paddington schnell einige Jobs findet, stellt sich bald heraus, dass es für einen tollpatschigen Bären gar nicht so einfach ist, richtig Geld zu verdienen. Zu Paddingtons Schreck wird dann auch noch das zauberhafte Bilderbuch geklaut. Gemeinsam mit den Browns macht sich Paddington auf, den Dieb zu finden. Doch der gewiefte Bücherdieb versteht sich darauf, ständig die Verkleidung zu wechseln.

Jugend ohne Gott

Nur die Leistung zählt – in einer nicht allzu weit entfernten Zukunft, wird der Schüler Zach (Jannis Niewöhner) permanent kontrolliert. Er ist Teil einer Abschlussklasse, deren Leistung in einem speziellen Assessmentcamp außerhalb der Stadt ermittelt werden soll. Doch während seine Kommilitionen um jeden Preis gute Werte erzielen wollen, um einen Platz an der Eliteuniversität Rowald zu ergatttern, hat der Einzelgänger Zach andere Interessen.

Im Wald rund um das Camp lernt Zach das geheimnisvolle Mädchen Ewa (Emilia Schüle) kennen. Die hält sich mit Diebstählen über Wasser und wird von der Regierung verfolgt. Als Zachs Tagebuch verschwindet, gerät die Situation außer Kontrolle. Auch der anständige Lehrer (Fahri Yardim) verstrickt sich immer tiefer in Widersprüchen, bis selbst er nicht mehr verhindern kann, dass eine Schülerin stirbt. Doch wer ist der Mörder?

 

Ernest & Célestine


Das Mäusemädchen Célestine wächst im Waisenhaus auf, wo man ihr einzubläuen versucht, dass die Bären die schlimmsten Feinde der Mäuse sind. Bei einem ihrer Ausflüge in die Bärenwelt schließt sie Bekanntschaft mit Ernest, einem netten Bären mit künstlerischen Neigungen. Die beiden helfen sich gegenseitig aus der Patsche und werden Freunde, was jedoch sowohl in der Mäuse- als auch in der Bärenwelt auf Missfallen stößt.


Es war einmal in Deutschland...


Kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges brauchen die Deutschen vor allem eins: Wäsche. Meint zumindest der jüdische Kaufmann und Holocaust-Überlebende David Bermann (Moritz Bleibtreu). Kurzerhand baut er das familiäre Wäschereigeschäft in Frankfurt am Main wieder auf und schart eine Truppe gewiefter Verkaufstalente um sich. Zusammen mit seinen jüdischen Freunden Fajnbrot (Tim Seyfi), Holzmann (Mark Ivanir), Fränkel (Anatole Taubman), Verständig (Hans Löw), Szoros (Pál Mácsai) und Krautberg (Václav Jakoubek) zieht Bermann von Haustür zu Haustür. Mit aberwitzigen Geschichten und kleinen Tricks verschaffen sich die Wäscheverkäufer Eintritt. Das Geschäft floriert, bis die US-Offizierin Sara Simon (Antje Traue) auftaucht und unbequeme Fragen zu Bermanns Vergangenheit stellt. Warum hatte der Komiker einen zweiten Pass? Und stimmt es, dass er den Führer auf dem Obersalzberg besucht hat? Anschuldigungen, die Bermann mit einer seiner absurden Geschichten zu entkräften versucht.


Der Himmel wird warten


Catherine (Sandrine Bonnaire) und Samir (Zinedine Soualem) glauben sich im falschen Film: Die Polizei stürmt nachts ihr Haus, um ihre 17-jährige Tochter Sonia (Noémie Merlant) festzunehmen. Sie soll einen islamistischen Terroranschlag geplant haben, heimlich, während sie ihren Eltern nach wie vor eine heile Welt vorgaukelte. Denn das war sie eigentlich, ihre Welt, in einem wohlbehüteten Zuhause. Sonia wollte ihrer Familie mit der Selbstopferungstat einen Platz im Paradies sichern, doch die Motivation aus Liebe rechtfertigen keine Tat voller Hass. Schockiert von dem Werdegang ihres Kindes, sucht Catherine Hilfe und trifft auf Sylvie (Clotilde Courau), die mit ihrer Tochter ähnliches durchmacht. Mit Mélanie (Naomi Amarger) konnte sie über alles reden, bis sich die Teenagerin zunehmend verschloss und zurückzog. Ihre Aufmerksamkeit floss in eine Internetbekanntschaft mit einem islamischen Jungen, der sie mit Komplimenten lockte, zum Islam bekehrte und schließlich zur Gotteskriegerin konvertieren wollte. Mélanie reist nach Syrien, um sich für den Dschihad ausbilden zu lassen. Wie der Titel schon sagt, werden die Eltern alles tun, um ihre Töchter zur Vernunft zu bringen.

 

 

https://www.kino.de/film/wunder-2017/
https://www.kino.de/film/simpel-2017/
https://www.kino.de/se/paddington-2/
https://www.kino.de/film/jugend-ohne-gott-2017/
https://www.kino.de/film/ernest-c-lestine-2012/
https://www.kino.de/film/es-war-einmal-in-deutschland-2017/
https://www.kino.de/film/der-himmel-wird-warten-2016/



 

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