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SchulKinoWoche 2019

vom 18.11. - 22.11.19


Alfons Zitterbacke

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Ballon,

Club der roten Bänder - Wie alles begann

Der Junge muss an die frische Luft

Roads

 

 

Alfons Zitterbacke

Die Neuverfilmung des legendären DDR-Kinderbuch-Klassikers versetzt die niedlichen Katastrophen-Geschichten des Pechvogels Alfons Zitterbacke in die Gegenwart.
Der zehnjährige Schüler Alfons Zitterbacke (Tilman Döbler) hat mit seinem Nachnamen ein echtes Kreuz zu tragen: Egal wo er hinkommt, überall hört er „Zitterbacke — Hühnerkacke“. Und auch sonst ist Alfons ein ziemlicher Pechvogel. Am Reck will ihm die Bauchwelle nicht gelingen, er scheut sich vorm Kopfsprung im Schwimmbad und sowieso scheint es der Chemielehrer (Olaf Schubert) auf ihn abgesehen zu haben. Und irgendwie hat Alfons das Gefühl, es auch seinen Eltern (Devid Striesow und Alexandra Maria Lara) nicht recht machen zu können.
Zum Glück hat der Pechvogel mit Benni (Leopold Schill) einen guten Freund, der zu ihm hält, auch wenn Alfons wieder eine seiner verrückten Ideen ausheckt. Denn am liebsten wäre Alfons, ein echter Alexander-Gerst-Fan, selbst Astronaut wie sein Vorbild. Dafür trainiert er fleißig, schmiert Zahnpasta auf Papas Butterbrot - weil Astronauten nur aus Tuben essen - und simuliert die Schwerelosigkeit im Kettenkarussell. Als an seiner Schule ein Fluggerät-Wettbewerb ausgerufen wird, wittert Alfons seine Chance, allen zu beweisen, dass er doch kein Pechvogel ist.


Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Realverfilmung des Kinderbuches von Michael Ende über den Waisenjungen Jim, der auf der Insel Lummerland aufwächst und Abenteuer mit dem Lokomotivführer erlebt.
Ein Postbote bringt den jungen Jim (Solomon Gordon) auf die kleine Insel Lummerland. Dort wird er von der Ladenbesitzerin Frau Waas (Annette Frier) aufgenommen und großgezogen. Doch als Jim groß wird, ist zu wenig Platz auf der Insel für alle Bewohner. Deshalb soll die Zugstrecke, auf der Jim gemeinsam mit Lokomotivführer Lukas (Henning Baum) so gerne fährt, einfach stillgelegt werden. Gemeinsam brechen Jim und Lukas zu einem großen Abenteuer auf, das sie einmal rund um die Welt führt. Die Dampflok Emma ist natülich immer mit dabei.

 

 

 

Ballon

Michael „Bully“ Herbig verfilmt die spektakuläre DDR-Flucht zweier Familien mit einem selbstgebauten Heißluftballon im September 1979.
16. September 1979: Mitten in der Nacht laden Peter Strelzyk und sein Freund Günter Wetzel die Materialien für ihre spektakuläre DDR-Flucht aus dem Auto. Aus Regenmantelstoff haben sie die 100 Kilo schwere Ballon-Hülle angefertigt, die kleine Gondel, in der die Männer mitsamt ihren Frauen Petra und Doris sowie den vier Kindern Platz finden, ist selbst geschweißt. Das Unternehmen ist hochriskant. Das Westradio hat Nordwind angesagt — jetzt oder nie. Da riskiert ein fataler Fehler das gesamte Unternehmen.

Club der roten Bänder – Wie alles begann

Das Prequel zur Serie „Der Club der roten Bänder“ erzählt die Geschichte von Leo, Jonas, Emma, Alex, Toni und Hugo, bevor sie sich im Albertus-Klinikum treffen.
Wenn man das Krankenhaus überstehen will, dann braucht man gute Freunde. Genau das ist der Club der roten Bänder — die enge Freundschaft der Jugendlichen Leo, Jonas, Emma, Alex, Toni und Hugo hat das deutsche TV-Publikum begeistert. Mit dem Kinofilm „Der Club der roten Bänder - Wie alles begann“ kommt nun ein Prequel zur VOX-Serie.


Der Junge muss an die frische luft

Verfilmung der gleichnamigen Autobiografie von Hape Kerkeling, die sich um den Suizid seiner Mutter dreht und seinen Werdegang im Showgeschäft nachzeichnet.
Königin Beatrix, Horst Schlämmer und Gisela aus Korschenbroich sind nur ein paar der Figuren, die Comedy-Altmeister Hape Kerkeling über die Jahre geschaffen hat. Aus der deutschen Populärkultur ist Kerkeling nicht mehr wegzudenken. Zumal Begriffe wie „Hurz“ oder die Phrase „Nein, isch möschte nischt“ längst in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen sind. In seiner Autobiografie „Der Junge muss an die frische Luft“ beschreibt Kerkeling seinen Lebensweg, der auch düstere Phasen hatte.

 


Roads

Wildes Roadmovie vom „Victoria“-Regisseur Sebastian Schipper um einen Jungen aus dem Kongo, der in Europa nach seinem vermissten Bruder sucht.
Der 18-jährige Brite Gyllen (Fionn Whitehead) hat beschlossen, den Familienurlaub in Marokko eigenhändig zu beenden. Kurzerhand klaut er das Wohnmobil seines Stiefvaters und schlägt sich bis nach Frankreich durch. Unterwegs gabelt er den gleichaltrigen Kongolesen William (Stéphane Bak) auf, dessen Bruder in Europa verschwunden ist. William hat sich auf die gefährliche Reise nach Europa begeben, um seinen Bruder zu suchen. Gemeinsam mit Gyllen erlebt er ein großes Abenteuer, muss allerdings auch einige schwere Entscheidungen treffen.

 

 

https://www.kino.de/film/alfons-zitterbacke-2019/
https://www.kino.de/film/jim-knopf-lukas-der-lokomotivfuehrer-2018/
https://www.kino.de/film/ballon-2018/
https://www.kino.de/film/der-club-der-roten-baender-wie-alles-begann-2019/
https://www.kino.de/film/der-junge-muss-an-die-frische-luft-2018/
https://www.kino.de/film/roads-2018/

 

 

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