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Astrid:

Biopic über die Jugendjahre von Astrid Lindgren, die im Alter von 18 Jahren unehelich schwanger wird und als Frau mutig ein selbstbestimmtes Leben führt.

Der Pfarrbauernhof von Vimmerby ist ein idyllischer Ort. Hier wächst Astrid Lindgren (Alba August) im Schweden der 1920er-Jahre auf. Ihre Kindheit ist geprägt von außergewöhnlichen Freiheiten und strengen Regeln. Ihr Vater Samuel Ericsson (Magnus Krepper), und die Mutter Hanna (Maria Bonnevie) lassen dem Kind Freiräume, vermitteln aber auch die strikten religiösen Werte, die die Gesellschaft seiner Zeit prägen. Doch Astrid ist ein besonderes Kind, das seinen eigenen Weg geht.

Ungewöhnlich ist bereits, dass Astrid die höhere Schule besuchen darf. Nach dem Abschluss ergattert die talentierte junge Frau eine Stelle als Volontärin in der Ortszeitung. Täglich radelt sie in die naheliegende Kleinstadt, lernt, Texte zu schreiben und Korrektur zu lesen. Zwischen Astrid und dem Eigentümer der Zeitung, Reinhold Blomberg (Henrik Rafaelsen), beginnt eine Affäre. Im Alter von 18 Jahren wird Astrid unehelich schwanger. Sie stößt ihr ganzes Umfeld vor den Kopf, als sie entscheidet, allein für das Kind zu sorgen.

 


Die Frau des Nobelpreisträgers:

Glenn Close brilliert als talentierte Frau, die im Schatten ihres narzisstischen Ehemannes steht, einem Nobelpreisträger, der von Jonathan Pryce gespielt wird.

Für den Schriftsteller Joe Castleman (Jonathan Pryce) geht ein lang gehegter Traum in Erfüllung, als er einen Anruf aus Schweden erhält — er soll mit dem Nobelpreis ausgezeichnet werden. Über einen zweiten Apparat hört seine Frau Joan (Glenn Close) das Gespräch mit. Ihre Miene versteinert. Das Ehepaar ist seit Jahrzehnten zusammen und in der Zeit hat Joan gelernt, ihre eigenen Ansprüche zurückzustellen, sich ganz ihrem berühmten Schriftsteller-Ehemann zu widmen.

Auf der Reise nach Schweden spitzt sich die Situation langsam zu. Mit dabei ist auch Sohn David (Max Irons), der selbst erste schriftstellerische Versuche unternimmt, von seinem Vater aber belächelt wird. Ins Flugzeug hat sich auch Nathaniel Bone (Christian Slater) geschlichen, der eine Biografie über Joe schreiben möchte und langsam alte Wunden von Joan wieder aufreißt. In Schweden erinnert sie sich an ihr erstes Zusammentreffen mit ihrem späteren Ehemann.


Mein Bester & Ich:

Im „Ziemlich beste Freunde“-Remake spielen Bryan Cranston, Nicole Kidman und Kevin Hart auf, um die Wohlfühlgeschichte des Originals neu zu erzählen.

Der New Yorker Großunternehmer Philip Lacasse (Bryan Cranston) ist reich, aber verbittert. Durch einen Paragliding-Unfall hat er seine Frau verloren. Er selbst ist seit dem Schicksalsschlag querschnittsgelähmt. Dass er jetzt einen Pfleger benötigt, um durch den Alltag zu kommen, verbittert Philip zusätzlich. Kein Pfleger scheint seinen Ansprüchen zu entsprechen. Philip rutscht in eine tiefe Depression.

Als Philip an seinen Tiefpunkt ankommt, stolpert versehentlich der Kleinkriminelle Dell Scott (Kevin Hart) in sein Leben. Dell ist gerade auf Bewährung und muss nachweisen, dass er sich um einen Job bemüht. So kommt er in das Penthouse von Philip, obwohl er eigentlich gar keine Lust auf den Job hat. Dann erfährt er von dem großzügigen Gehalt. Philips persönliche Assistentin Yvonne (Nicole Kidman) ist nur wenig begeistert davon, doch zwischen Philip und Dell entsteht eine außergewöhnliche Freundschaft.

 


https://www.kino.de/film/astrid-2018/
https://www.kino.de/film/die-frau-des-nobelpreistraegers-2017/
https://www.kino.de/film/mein-bester-ich-2017/
 

 

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